Ernest Shand (31. Jan. 1868 – 28 Nov. 1924) war ein englischer Gitarrist und Komponist an English sowie ein Schauspieler und Sänger.
Shand was born into a musical family: his mother was a piano teacher, his father a music dealer, and his brother an actor. He began his musical training on the violin. He switched to the guitar after hearing and discovering a composition for guitar by the Spanish composer Dionysio Aguado. He was essentially self-taught and viewed learning to play the guitar as a challenge. Only later did he become a student of Madame Sidney Pratten (1821–1895). She was quickly impressed by Shand, and by 1888 she realized that she could no longer teach him, precisely because his own compositions were so exceptional.
Im Alter von 30 Jahren hatte Shand bereits mehr als 150 Stücke für Solo-Gitarre, ein Gitarrenkonzert und eine Gitarrenschule (1896) komponiert.Im Vereinigten Königreich blieb sein Spiel bis zum Auftauchen von Julian Bream in den späten vierziger Jahren unübertroffen. Trotz seines Erfolgs als Komponist und Interpret blieb die Gitarre in England stark unterbewertet und unbeachtet. Shand verdiente seinen Lebensunterhalt hauptsächlich mit der Schauspielerei und erst spät im Leben wurde er von seiner Frau und Freunden überredet, die Gitarre professionell zu spielen. Er scheiterte und kehrte zur Schauspielerei zurück. Als Schauspieler reiste er nach Australien, wo er auch Gitarrenkonzerte gab.
Shand zog im Jahre 1896 nach London, wo er zum Verein der Londoner Gilde der Violinisten gewählt wurde. Er gab einige Konzerte die große Beachtung erhielten an der Royal College of Music. Shand veröffentlichte seine letzte Musik um 1910, danach zog er nach Mosley, Birmingham. Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs unterhielt er britische Truppen auf der Gitarre. Er starb in Birmingham.
